Presseartikel 2008

RNZ  05.12.2008

Schon 70 Mal hat der ASS geholfen. Seit fast einem Jahr gibt es den Arbeitskreis Schriesheimer Senioren - Zwischenbilanz kann sich sehen lassen

Schriesheim (sk) „Ohne das Ehrenamt könnte der gegenwärtige Standard in unserer Gesellschaft nicht erhalten werden", erklärte Karl Reichert-Schüller. Der Arbeitskreis Schriesheimer Senioren (ASS), dem Reichert-Schüller angehört, versteht sich als Unter- stützer gemeinnütziger Organisationen wie AWO, VdK oder DRK und der Stadt Schriesheim. Seit der ASS im Januar die Arbeit in dem Büro im Stadtarchiv aufnahm, knüpften die rührigen Mitglieder jede Menge Kontakte und fädelten Hilfsaktionen ein. So kam die stolze Zahl von 70 Einsätzen und Aktionen zusammen. „Wir haben Arbeiten übernommen, bei denen klar war, dass sie niemand anderes übernehmen kann, und wir achten darauf, dass wir nicht in Konkurrenz zu beruflicher Erwerbstätigkeit treten“, so Reichert-Schüller. Bei der Stadt sind das beispielsweise die Mithilfe im Stadtarchiv, die Betreuung von öffentlichen Gräbern und die Pflege zweier Magerwiesen. Unpolitisch agieren. Auch in den Alten- und Pflegeheimen wurden die Mitglieder aktiv. Sie begleiteten die Bewohner bei Ausflügen in den Luisenpark oder zum Brezelbacken und organisierten Vorführungen der Musikschule, Vorträge oder  per- sönliche Betreuung. Bei der AWO und dem Altennachmittag der Evangelischen Kirchengemeinde hielten Mitglieder Vorträge, und die Kirchliche Sozialstation wurde ebenfalls unterstützt: Mitglieder halfen bei Weih- nachtsfeier und Sommerfest, beim Tag der Offenen Tür der Tagespflege, beim Abhol- und Heimfahrdienst und bei der Betreuung alter Menschen. Auch an Sitzbänke bei Spazier- wegen wurde gedacht: Der ASS stiftete eine Bank und unterstützte den Verkehrsverein bei der Aufstellung weiterer Sitzgelegenheiten. „Außerdem beteiligen wir uns an der Aktion 'barrierefreie Stadt' von der Grünen Liste“, so Reichert-Schüller. Mit Politik soll die Aktion aber nichts zu tun haben, versteht sich die Arbeitsgemeinschaft doch als unpolitisch. Eine andere große Aufgabe ist die Lernbegleitung von Hauptschülern, die im September anlief. Je ein Acht- klässler bekommt einen Lernpaten, dessen Aufgabe weniger stures Büffeln ist als eher ein Heranführen an das Berufsleben. ,,Die Schüler nehmen das sehr gut an", so Reichert-Schüller, der selbst einen Achtklässler betreut. Insgesamt sieben Lernpaten gibt es derzeit, davon gehören vier dem ASS an. Andere der Senioren engagieren sich in den Kindergärten, helfen bei Ausflügen oder Flohmärkten, lesen vor, spielen oder basteln mit den Kindern. Für die Kleinsten planen die Senioren derzeit ein Betreuungsangebot. Gedacht ist an einen Nachmittag pro Woche. „Im Mehr-Generationenhaus und einem Kindergarten in Weinheim wird so etwas bereits angeboten, und da läuft es gut", berichtet Ruth Mayer. „Es ist gedacht für Leute, die etwa mal schnell zum Arzt müssen und in der Zeit eine Betreuung für ihr Kind brauchen“, so Dr. Elke Neuser. Und dabei werden nur zwei Euro für die Versicherung fällig. Zurzeit ist der ASS auf der Suche nach Räumen, und im neuen Jahr soll das Projekt starten. Auch an das Modell „Ersatz-Oma oder -Opa“ haben die Senioren gedacht. Schließlich will der ASS auch eine Seniorentanzgruppe ins Leben rufen, die den Bewohnern von Altenheimen Spaß an der Bewegung vermittelt, außerdem wird über eine weitere Zusammenarbeit mit der Sozialstation und die Mitarbeit im ,,Mühlenhof " der Evangelischen Stadtmission nachgedacht. Durch Infostände, Handzettel und Plakate macht der ASS auf sich aufmerksam. Neue Mitglieder sind immer willkommen, ein Verein ist der ASS aber nicht und erhebt auch keine Beiträge. Zurzeit sind 35 Personen im ASS aktiv.

Info: Der ASS ist jeden

Mittwoch von 10 bis 13 Uhr im Haus des Stadtarchivs, Telefon

06203/937625 erreichbar.



RNZ  01.02.2008

Die Seniorenarbeit hat jetzt eine feste Adresse

Schriesheim. „Ein Raum der guten ldeen“: Gestern wurde das Seniorenbüro im Haus des Stadtarchivs in der Heidelberger Straße 15 offiziell eröffnet Von Carsten Blaue

Der Arbeitskreis Schriesheimer Senioren (ASS) hat nun eine Anlaufstelle für alle, die sich in Schriesheims Seniorenarbeit engagieren wollen oder ein Anliegen haben. Immer mittwochs von 10 bis 13 Uhr steht der ASS im Haus des Stadtarchivs, gleich im Erdge- schoss links, für Anregungen, Beratungen oder die Vermittlung konkreter Hilfe zur Verfügung. Auch telefonisch ist der Arbeitskreis in seinem Seniorenbüro während der Öffnungszeit zu erreichen, und zwar unter der Nummer 0 62 03 / 93 76 25. Der ASS handelt nach den Attributen ,,agi1, erfahren hilfsbereit". Dabei legen die aktiven und jungen Senioren großen Wert darauf, keine Konkurrenz zu bestehenden Angeboten von Vereinen sowie kirchlicher, karitativer oder gemein-nütziger Einrichtungen aufzubauen. Vielmehr sollen alle Arten der etablierten Serviceleistungen für die ältere Generation in Schriesheim in der Arbeit des ASS berücksichtigt werden. Ein gutes Beispiel dafür gibt es

schon: Der ASS besucht Bewohner des Alten- und Pflegeheims Stammberg, die wenig Kontakt zu anderen haben oder deren Angehörige weiter weg wohnen. Der Arbeitskreis, der inzwischen auf 20 Personen angewachsen ist, sieht sein ehrenamtliches Engagement also als Ergänzung und Förderung des Gemein- wohls, die jedoch noch einen Schritt weiter geht. Denn seine Absicht ist eine Generationen übergreifende Seniorenarbeit auf freiwilliger und kostenloser Basis, die die Bedürfnisse von Jung und Alt berücksichtigt. So kann sich jeder an den ASS wenden, der Hilfe sucht oder geben möchte. Zudem hat der Arbeitskreis das Ziel, gemeinsam mit sachkundigen Bürgern konkrete Vorschläge für eine altengerechte und weiterhin lebenswerte Stadt zu entwickeln: Auf diesem Gebiet möchte der ASS der Verwaltung helfen. Ein konkretes Beispiel ist hier bereits die Unterstützung bei der Kartierung von Wiesen und Wäldern, um einen Überblick über die „Verbuschung“ zu erhalten. Oder die Einrichtung einer Spielecke aus Holz in einem Kindergarten. Der ASS sorgte für die sichere Begleitung einer Gruppe von Vorschulkindern bei einem Besuch in der Schreinerei Meffert. Da passte bestens der Satz „Wir helfen“, den Wanda Straka in Marzipan auf eine köstliche Torte gezaubert hatte, die gestern auf einem Tisch im neuen Seniorenbüro stand und gegen freiwillige Geldspenden für die Arbeit des ASS verzehrt wurde. Bei der offiziellen Eröffnung unterstrich Bürgermeister Hansjörg Höfer die ,,hervorragende Verzahnung des Arbeitskreises mit der Verwaltung“. Das Seniorenbüro lebe von Ideen und Initiativen, wünschte Höfer den Aktiven „viel Erfolg“.  KarI Reichert-Schüller vom ASS sagte, die Idee des Arbeitskreises habe in der Stadt gezündet. Es gebe in Schriesheim viele Aufgaben, für die sich der Arbeits- kreis einsetzen könne. Zwar habe am Anfang auch der gute Wille gestanden. Möglich sei alles aber nur durch die vielfache Unterstützung geworden – auch seitens der Verwaltung. „Diese Unterstützung ist eine Heraus- forderung für uns“, hoffte Reichert-Schüller, dass das Seniorenbüro des ASS „ein Raum der guten Ideen“ werden möge.

 

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MM  01.02.2008

Schriesheim: Gestern Abend wurde das neue Seniorenbüro eingeweiht, das ehrenamtlich betrieben wird.  Viel Gutes und hilfreiches für Senioren tun“

Von unserem Redaktionsmitglied Konstantin Groß

In Sachen Seniorenarbeit geht es in Schriesheim deutlich voran: Gestern Abend wurde das neue Seniorenbüro eingeweiht, das ehrenamtlich Vom „ Arbeitskreis Schriesheimer Senioren „ (ASS) betrieben wird. In dem Raum im Erdgeschoss des Stadtarchiv-Gebäudes fanden sich Senioren und Repräsentanten des öffentlichen Lebens ein, allen voran Bürger-meister Hansjörg Höfer, Ehrenbürger Peter Hartmann, Vertreter der Parteien sowie der in der Seniorenarbeit tätigen Einrichtungen und Organisationen (AWO, VdK, Sozial- station, Stammberg etc.). Das Seniorenbüro ist aber mehr als VdK und AWO “, machte Bürger- meister Hans- Jörg Höfer die Aufgabe der Einrichtung klar; es sei zwar vor allem für Senioren da, könne aber nurgedeihen, wenn alle mittun. Dass dies bereits der Fall ist, machte Karl Reichert-Schüller im Namen des ASS in seiner Rede deutlich und erwähnte bereits angelaufene Aktivitäten und Kontakte mit der Tagespflege und der Kinderschachtel. Schon in den wenigen Tagen, die das Seniorenbüro bereits vor der offiziellen Einweihung geöffnet war, sei es gelungen, neue Mitstreiter zu gewinnen, übrigens ausnahmslos Frauen: „ Man könnte abend- füllend diskutieren, worin dies begründet ist“, meinte Reichert-Schüller.  „ Am Anfang war die Idee und der gute Wille, aber auch das reicht ja nicht “, formulierte der ASS-Sprecher und dankte in diesem Zusammenhang der Stadt und Bürgermeister Höfer persönlich für ihre Unterstützung, etwa in Form der Überlassung dieser Räume für das Seniorenbüro: „Die Rahmenbedingungen stimmen also.“ Nun sei man voll willens, ,, in diesem Raum viel Gutes und Hilfreiches für Senioren zu tun.“ Schon die jetzige Einweihung zeigte, wie sehr die Initiative im Ort unterstützt wird: Harald Weiss, der Geschäftsführer der Winzergenossenschaft, stiftete den Schriesecco, die Bäckerei Heiß die Brezeln und Gärtnermeister Heinz Kimmel den Blumenschmuck. Wanda Straka vom VdK hatte eine Torte gebacken, die zum Stückpreis von drei Euro abgegeben wurde, da der ASS ja noch über keine eigenen Mittel verfügt. Seniorenbüro Schriesheim Domizil im Erdgeschoss des Stadtarchivs neben dem Alten Rathaus.

Postanschrift: 69 198 Schriesheim, Heidelberger Straße 15.

Sprechstunden: jeden Mittwoch von 10 bis 13 Uhr.

Telefon: 06203-937625 (mit AB)

 

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MM  08.01.2008

Schriesheim: „Arbeitskreis Schriesheimer Senioren“ (ASS) stellte gestern sein Arbeitsprogramm vor

Am 31. Januar wird das Seniorenbüro im Alten Rathaus eröffnet Ehrenamtliche Seniorenarbeit kann starten. Von unserem Redaktionsmitglied Konstantin Groß

In Sachen ehrenamtlicher Seniorenarbeit wird in Schriesheim ein neues Kapitel aufge- schlagen. Gestern präsentierten die Aktiven des ASS vor der Presse ihr Arbeitsprogramm. Herzstück: das von ihnen betriebene Seniorenbüro, das am 31. Januar offiziell eingeweiht wird. Am 20. Juni hatte der Gemeinderat die Einrichtung eines solchen Gremiums beschlos- sen. Auf Grund der Sommerpause erst am 10. Oktober trafen sich die Interessierten, jeweils zwei entsandt von jeder Fraktion sowie der AWO, dem VdK, dem Roten Kreuz und derSozialstation. Hauptziel ist, Senioren zu ermöglichen, „ihren Lebensabend sinnerfüllt zu gestalten“, wie Karl Reichert-Schüller im Namen des ASS gestern erläu- terte. Die Arbeit von in der Seniorenarbeit tätigen Einrichtungen möchte ASS unterstützen, mit Aktivitäten in Kindergärten und Schulen die Kommunikation zwischen den Generationen verbessern. „Wir gehen mit den Augen von Senioren durch die Stadt“, kündigte er auch Vorschläge für Ver- besserungen bei der Stadtplanung an, die an Fraktionen. und Verwaltung weitergeben werden. Keinesfalls, so wurde versichert, soll eine Kon- kurenz zu professionellen Einricht- ungen entstehen, die damit ihr Geld verdienen. Sein Angebot bekannt machen möchte ASS bei Kirchenge-meinden und Vereinen. Beim Bürgertag im Juni wird ASS einen Info-Tisch aufbauen und beim Straßenfest einen Stand. Die Kosten ihres Wirkens tragen die Verant- wortlichen bislang aus eigener Tasche, wünschen sich aber bei Intensivierung ihrer Arbeit eine kleine Unterstützung der Stadt. Wer mitmachen möchte, melde sich einfach beim ASS. Vereinsstrukturen gibt es hier nicht und soll es vorerst auch nicht geben. „Das würde eher abschrecken und viel Kraft für Formalien binden“, fürchtet Arnold Pouplier. Von den Repräsentanten „Redaktionsteam“ genannt, sind zwei, Karl Reichart-Schüller und Arnold Pouplier, Neulinge im Vereinsleben. Peter Sommer war zuletzt vor 20 Jahren in SPD und AWO aktiv. Der Jäger Karl Balmert und die Publizistin Rosalinde Minor dagegen sind erfahrene Vereins-Aktive.

 

Das Logo des ASS. Die drei Kreise stehen für die drei Lebensabschnitte.

- Gegründet: 20. Juni 2007

- Ziele: Ansprechpartner für Senioren, Vermittlung von Hilfen durch Dritte, Unterstützung

  gemeinnütziger Organisationen durch eigenes ehrenamtliches Engagement.

- Außenvertretung („Redaktionsteam“); Karl Balmert, Rosalinde Minor, Arnold Pouplier,

  Karl Reichart-Schüller, Peter Sommer.

- Erreichbar (ab 31. Januar): im Seniorenbüro im Haus des Stadtarchivs neben dem

  Historischen Rathaus, Heidelberger Straße 15.

- Sprechstunden: Mi. 10-13 Uhr

- Telefon: 06203/93 76 25 (mit AB).

 

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RNZ  08.01.2008

Schriesheim: Sie sind „agil, erfahren und hilfsbereit“

„Arbeitskreis Schriesheimer Senioren“ (ASS) eröffnet Seniorenbüro am 31. Januar – „Keine Konkurrenz zu bestehenden Einrichtungen“ Von Carsten Blaue

Bürgermeister Hansjörg Höfer fand es typisch für Schriesheim: Bestehende Einrichtungen setzen sich mit Bürgern an einen Tisch, die etwas Bewegen wollen. Man hat ein gemein- sames Ziel und verfolgt es, bis man es erreicht hat. Im Falle des neuen Schriesheimer Seniorenbüros, das am 31. Januar offiziell im Haus des Stadtarchivs eröffnet wird, ging das Ganze sogar noch sehr schnell. Die Gemeinderatssitzung vom 20. Juni vergangenen Jahres, in der die Stadträte eine Arbeitsgruppe auf den Weg brachten, in der sich Senioren für Schriesheim engagieren, ist gerade mal gut sechs Monate her. Der Arbeitskreis gab sich in dieser Zeit einen Namen und ein Logo; er formulierte seine Ziele und suchte dabei die enge Absprache mit Vereinen wie der AWO oder dem VdK sowie mit der Verwaltung. Diese stellt nun den Raum im Stadtarchiv gleich im Erdgeschoss 1inks, zur Verfügung, der das neue Seniorenbüro des „Arbeitskreises Schriesheimer Senioren", kurz: ASS, wird. Der ASS will nach den Attributen „agil, erfahren, hilfsbereit“ handeln und Auf- gaben sowie Projekte an ältere Mitbürger vermitteln, die sich ehrenamtlich engagieren möchten. Dem ASS sind jederzeit auch jüngere Schriesheimer willkommen. Der Arbeitskreis möchte in der Stadt eine Seniorenarbeit auf freiwilliger, kostenfreier Basis aufbauen, die die vorhandenen Angebote kirchlicher, karitativer oder ge- meinnütziger Einrichtungen ergänzt und die Bedürfnisse aller Generationen berücksichtigt. Doch nicht nur wer sich engagieren möchte, sondern auch wer Hilfe sucht, der kann sich an den ASS wenden. Der Arbeitskreis bemüht sich um die Vermittlung der richtigen Hilfe: ,,Wir organisieren uns selbst und wollen keine Konkurrenz zu bestehenden Einrichtungen sein - oder zu Mitbürgern, die damit ihr Geld verdienen. „Wir prüfen das genau“, so Karl Reichert-Schü1ler gestern bei der Vorstel- lung der Ziele des ASS gegenüber der RNZ. Die Senioren, deren Arbeitskreis etwa zwölf Personen stark ist, wollen unter- stützend wirken. Die ASS- Mitglieder sind jung geblieben, haben ihr Berufsleben hinter sich und wollen sich jetzt für ihre Mitmenschen einsetzen. Sie vermitteln nicht nur hilfsbereite, ältere Bürger an bestehende Einrichtungen, die um Hilfe bitten. Auch in der Verwaltung werden Ideen entwickelt, wie man ältere Schriesheimer einbinden kann. Der ASS erarbeitet auch Vorschläge für eine altengerechte Stadt. Daher nimmt der ASS auch Verbesserungsan-regungen entgegen, sucht Fachleute und strebt mit ihnen Lösungen an. Die bisher entstandenen Kosten für ihre Arbeit haben die ASS-Mitglieder aus eigener Tasche bezahlt. „Das war überschaubar“, so Reichert-Schüller. Man werde jedoch noch nach Einnahmewegen suchen. Wichtige Entscheidungen treffen die ASS-Mitglieder gemeinsam, also ,,ganz basisdemokratisch", lächelte Reichert-Schüller. Ein Verein möchte der ASS nicht werden: “Da beschäftigt man sich früher oder später mit sich selbst“, sagte Arnold Pouplier. Auch Vorstandsämter in anderen Vereinen wollen die ASS- Mitglieder nicht übernehmen: „Wir lassen uns nicht vereinnahmen“, so Reichert-Schüller. Jetzt möchte der ASS schnell bekannt werden. Gezielte ,,Briefkasten-Aktionen“ mit dem ASS-Faltblatt sind geplant, ebenso ein Stand beim Bürgertag im Juni und vielleicht auch eine Internet-Präsenz.

Info:

„Arbeitskreis Schriesheimer Senioren“, ASS. Seniorenbüro im Haus des Stadtarchivs,

geöffnet immer mittwochs von 10 bis 13 Uhr, Heidelberger Straße 15, Telefon 0 62 03 /937625.

Eröffnung am 31. Januar.

 

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