Presseartikel 2012

RNZ 06. 12. 2012

Kontrast zur trüben Jahreszeit

 

Schriesheim. (zgIRNZ) Groß war das Interesse an der Eröffnung der Ausstellung, die kürzlich im Büro des Arbeitskreises Schriesheimer Senioren (ASS) im Stadtarchiv eröffnet wurde.

Die freischaffende Malerin und Kunstdozentin Renate Schröder und Cordula Schoch, eine ihrer Schülerinnen, zeigen hier einige Arbeiten. Es werden mehrere Acrylbilder präsentiert, die abstrahierend Landschaften, Stimmungen und Alltägliches wiedergeben. Die leuchtenden Farben des Herbstes sollen einen Kontrast zu der „trüben“ Jahreszeit darstellen und die Seele erfreuen.

Renate Schröder, 1951 in Gießen geboren, studierte Germanistik und Kunst an der Justus von Liebig Universität in Gießen. Sie arbeitete zunächst als Lehrerin in Berlin und war danach Lehrbeauftragte für Bildende Kunst an der PH Berlin. Von 1981 bis 2004 war sie Real­ schullehrerin in Baden- Württemberg. Nach ihrer Pensionierung nahm sie an verschiedenen Malkursen der VHS Schriesheim und der Freizeitschule Mannheim teil und ist jetzt als freischaffende Malerin und Kunstdozentin tätig. Ihre Bilder zeigte sie bereits in mehreren Gruppenausstellungen. Renate Schröder möchte mit ihrer Ausstellung die Arbeit des ASS unterstützen. Die Ausstellung kann jeden Mittwoch von 10 bis 12 Uhr während der Sprechstunden im ASS-Büro in der Heidelberger Straße 15 besichtigt werden

MAMO 11. 9. 2012

Schriesheim                                                                                                           

ASS Vorstand Gast bei Joachim Gauck

Der Arbeitskreis Schriesheimer Senioren (ASS). war am vergangenen Samstag zu Gast beim Bundespräsidenten, Auf Vorschlag der Hamburger Körber-Stiftung wurden die ASS" Vorstände Karl Reichert-Schüller und Peter Sommer von Joaehim Gauck und Daniela Schadt nach Berlin zum Bürgerfest in den Park von Schloss Bellevue eingeladen. Dieses Bürgerfest sollte ein Dankeschön an die vielen ehrenamtlich engagierten Bürger in Deutschland sein. "Für uns war es eine große Ehre und Freude, stellvertretend für alle ASS-Mitglieder an diesem Fest teilnehmen zu dürfen", betont Reichert-Schüller in seiner Presse­mitteilung. - tin

 

MAMO 12. 9. 2012

Schriesheim: ASS bereitet sich auf Jubiläum vor

Fünf Jahre Erfolgsgeschichte beim Arbeitskreis Senioren

In diesem Jahr kann der Arbeitskreis Schriesheimer Senioren (ASS) auf fünf Jahre Erfolgsgeschichte zurück­ blicken. Das soll im kleinen internen Kreis mit Mitgliedern, Vertretern der Stadt und der Fraktionen und natür­ lich mit den vielen Unterstützern ge­ feiert werden. Wie genau, wann und in welchem Rahmen das Jubiläum gefeiert.wird, steht derzeit zwar noch nicht fest, wird aber noch rechtzeitig bekannt gegeben. Man würde sich dazu allerdings die. Räumlichkeiten im Alten Rathaus wünschen. Angepeilt ist der Sonntag, 14. oder 21. Ok­ tober.

Wie das alles vor fünf Jahren am 10.0ktober begann, darüber erzähl­­­te der erste Vorsitzende Karl Reichart-Schüller bei der jüngsten Mit­gliederversammlung im Hotel "Zur Pfalz". Man habe damals dem Bür­ germeister Hansjörg Höfer das Projektvorgestellt, und dieser sei davon sofort angetan gewesen. Er habe dann die Sache in die Hand genommen und eine konstituierende Sitzung einberufen. An dieser nahmen Vertreter von DRK, VdK, AWO, den Parteien, der Sozialstation und den Pflegeheimen teil, beschrieb Reichert-Schüller die Gründung des ASS. Es wurde ein Logo entwickelt und Öffentlichkeitsarbeit gemacht. Von der Stadt wurde ein kostenloses Büro im städtischen Archiv angeboten, so dass Ende Januar der offizielle Startschuß fiel. Im Rahmen der demographischen Woche wird der ASS am Samstag, 13. Oktober, mit einem Stand auf dem Wochenmarkt in der Kirchstraße vertreten sein. Neben dem Verkauf von Wurst und Gemüse wolle man auf die Arbeit des ASS hinweisen. "Nette Toilette" nennt sich ein weiteres Projekt, für das der ASS bei Gaststätten und Einzelhändlern nach dem Modell in Ladenburg und Heidelberg werben möchte. Schilder an den Geschäften weisen darauf hin, dass Touristen oder Passanten hier kostenlos eine Toilette aufsuchen können.

Derzeit zählt der Verein 68 Mitglieder, zum zehn jährigen Bestehen möchte der Vorsitzende dann 100 Mitglieder begrüßen. Er freue sich, dass der Verein keine finanziellen Spritzen aus der öffentlichen Hand benötige. Das habe der ASS den vielen Sponsoren, den Gönnern, den Stiftungen und den Unternehmern zu verdanken. "So können. wir jetzt unser fünfjähriges Bestehen stolz feiern, und wir sind sehr zuversichtlieh, dass wir auch das Zehnjährige werden begehen können", freut sich Karl Reichert-Schüller auf das Jubiläumsfest.                                   greg

 

MAMO 9. 10. 2012

 

Schriesheim: ASS-Vorstand Karl Reichert-Schüller berichtet von seinem Besuch bei Bundespräsident Joachim Gauck

Auf dem roten Teppich im "Bellevue"

Von unserer Mitarbeiterin Gerlinde Gregor

Ja, da staunten sie schon, die Mitglie­ der desArbeitskreises Schriesheimer Senioren, als sie auf ihrer Mitgliederversammlung (wir berichteten bereits) von ihren beiden Vorsitzenden Karl Reichert -Schüller und PeterSommer erfuhren.welche hohe Ehre ihnen zuteilgeworden war: nämlichvom ersten Mann des Staates, dem Bundespräsidenten Joachim Gauck, zu seinem Bürgerfest nach Berlin, ins Schloss Bellevue, seinem Arntssitz, eingeladen worden zu sein.

        Wie überrascht war er, als ihm eine Einladung mit dem Staatswappen ins Haus geflattert kam? In ihm war zu lesen, dass "der Bundespräsident und Frau Daniela Schadt" ihn, Karl Reichrt-Schüller, nebst Begleitung für den vergangenen Samstag in den Park des Schlosses einluden.

Nicht mit seiner Frau, sondern mit seinem Stellvertreter Peter Sommer, trat er schließlich die Reise nach Berlin an und fand sich pünktlich um 17 Uhr vor Schloss Bellevue ein. Dort hatte sich bereits eine langeSchlange gebildet, in die auch er sich einreihte. Vordem Eintreten wurden die beiden Schriesheimer wie auf ei­ nem Flughafen einer komplettenKontrolle durch Sicherheitsbeamte unterzogen. Dann aber war es so­ weit, sie schritten über den roten Teppich zum Portal, liefen durch das Schloss und befanden sich dann in dem weiten Schlosspark mit seinenalten Bäumen sowie gepflegten Blumenbeeten und feinem Rasen.

Auf der Wiese war eine große Bühne für Musikvorführungen und andere Darbietungen aufgebaut. Außerdem gab es Zelte, in denen es sichdie rund 4000 geladenen Gästen. aus dem gesamten Bundesgebiet gemütlich machen konnten.

Empfangen wurden sie von jungen Damen, die ihnen Sekt anboten. Unter den vielen Gästen erkannten die Schriesheimer auch Prominente.

Urplötzlich verstummten die spräche, und alle sahen zum Schloss hin, wo der Bundespräsident in Begleitung seiner Lebensgefährtin umgeben von vielen Sicherheitsbeamten, die Treppe hinunterschritt "Es war einfach beeindruckend habe so etwas noch nie erlebt".

Joachim Gauck hielt eine eindrucksvolle Rede, ging danach aber auch durch die Reihen der Besucher, schüttelte Hände und unterhielt sich mit den Gästen. Musiker und andere Künstlergruppen sorgten für Unterhaltung. Es gab Musik von Klassik bis Rock und gegen Abend noch ein fulminantes Feuerwerk. Und da die beiden Schriesheimer schon mal inBerlinwaren, durfte auch eine Stadtbesich-tigung nicht fehlen.

Wir haben auch an Euch alle gedacht", versicherte Reichert-Schüller, "sind wir doch von der Körber­ Stiftung in Hamburg nur deshalb vorgeschlagen worden, weil sie da mit die Leistung von uns allen als einer Gesamtheit würdigen wollte."

 

RNZ 12. 10. 2012 p. 3

"Wir wollten im Ruhestand nicht alles

                auf null runterfahren“

Eine fünjjährige Erfolgsgeschichte: DerArbeitskreis Schriesheimer Senioren (ASS) feiert am Sonntag mit Freunden und Gönnern - Erinnerungen an die Anfänge

 

Schriesheim. (nip) Wenn man beim Arbeitskreis Schriesheimer Senioren (ASS) nach dem ersten Projekt der nun seit fünf Jahren bestehenden Initiative fragt; müssen die Vorstandsmitglieder passen. War es die Kleinkinder­betreuung, heute eines der Kernprojekte, gerade weil hier viel "Verantwortung übernommen wird?Oder das Engagement für Kindergärten, Heime, Schule, Talhof und Mühlenhof? "Es muss wohl parallel einiges gelaufen sein", sagt KarlReichert­ SchülIer.

Der Chemiker fand im Mai 2007 in Peter Sommer einen Gleichgesinnten: "Wir wollten nach dem Eintreten in denRuhestand nicht alles auf null herunterfahren, sondern uns gesellschaftlich engagieren“. In Schriesheim fand das Duo vielfältige Möglichkeiten. Und andere, die die Idee einer Ehrenamtsbörse für Senioren richtig gut fanden. Man formulierte ein erstes Konzeptpapier, das Bürgermeister Hansjörg Höfer "prima" fand. Im Gespräch mit dem ASS wird immer wieder deutlich, dass dieser die Unterstützung seitens der Stadt als sehr gut bewertet. Im Stadtarchiv hat der ASS einen (kostenlosen) Raum für seine Beratungen, und im Rathaus steht ihm weitere Infrastruktur zur Verfügung. Im Juni 2007 gab der Gemeinderat der Ehrenamtsbörse seinen Segen; kurz darauf, im Oktober, fand die konstituierende Sitzung statt - mit Bürgermeister und von der Stadt eingeladenen Vertretern von passenden Institutionen und Vereinen, unter anderem AWO, VdK,kirchlicher Sozialstation und Rotem Kreuz. Nach dieser ersten Sitzung traf sich der ASS immer wieder, um einen Namen und ein Logo zu finden, eine Organisationsstruktur festzulegen und Ziele zu formulieren. "Mit jeder Sitzung wurde die Zahl. der ursprünglich beteiligten Vereine kleiner", erinnert sich Reichert, Schüller. Doch dadurch sei man auch handlungsfähiger geworden.

Inzwischen hat der ASS einen Status erreicht, der über die Grenzen der Stadt hinaus Aufmerksamkeit erregt. Kürzlich erst stellte der Kreis sein Wirken in Ladenburg vor, wo Ähnliches geplant ist. Doch es braucht offenbar einen Motor wie Reichert-Schüller: "Für uns ist er ganz wichtig", betont Kassiererin Ruth Mayer. "Motivieren muss ich euch nicht", winkt dieser ab.

Wir sind auch für uns da

Im vergangenen Jahr gründete sich der ASS schließlich aus praktischen Erwägungen als Verein mit einem Stand von aktuell 70 Mitglieder Gut

die Hälfte davon ist in Projekte eingebunden und aktivwie Erika Zis­ko­ven beispielsweise. Das Vorstandsmitglied organisiert die Klein­kind­­betreuung am Montagnachmittag. Andere kümmern sich als Lern": und Lebensbegleiter um Werkrealschüler ab 14 Jahren. "Auch das ist eine unserer Kernaufgaben geworden", erklärt Reichert-Schüller. Neben Eltern­ haus und Schule sehe sich der ASS hier als dritte AnlaufsteIle für die Jugendlichen.

Im Sommer startete "Kultur mit Kindern" zusammen mit der Strahlenberger Grundschule. An einem Nachmittag im Monat erleben Drittklässler hier ein Stückchen Heimatgeschichte vor Ort, bislang am Kuhberg oder in der Stadt. Ein anderes großes Projekt war die Bro-

schüre "Wegweiser für Senioren", deren Neuauflage in Arbeit ist.

"Aber", so Reichert-Schüller, "wir sind auch für uns selbst da". Mit Kaffeetreff, Fahrten oder Sommerfest. Das fünf jährige Wirken des ASS, der für seinEngagement mehrfach ausgezeichnet wurde und in dieser Zeit immer wieder auch finanzielle Förderer mit seinem Konzept überzeugte, wird am Sonntag, 14. Oktober, um 11 Uhr im Alten Rat­ haus gefeiert.

 

RNZ 17. 10. 2012

"ASS" ist für Schriesheim ein Ass

Arbeitskreis Schriesheimer Senioren feierte fünjjähriges Bestehen

 

Schriesheim. (nip) "Senioren sind heute gesund und mobil, gut ausgebildet und relativ wohlhabend - ideale Bedingungen also für gesellschaftliches Engagement", sagte Karl Reichert-Schüller, der Sprecher des Arbeitskreises Schriesheimer Senioren (ASS) zu Beginn der kleinen Festlichkeit im Alten Rathaus. Dort feierte der ASS mit Mitgliedern, Freunden und Gönnern sein fünf jähriges Bestehen.

Am 10. Oktober 2007 fand die konstituierende Sitzung des Arbeitskreises imRats­­saal statt. "Es war knüppelvoll“ erinnerte sich Reichert-Schüller. Vertreter von Vereinen und Institutionen wie AWO, VdK, Rotem Kreuz und Altenheimen waren dabei, als es um die Frage ging, sich zu vernetzen und vor allem, "wer sich den Hut aufzieht", sprich, wer den damals noch namenlosen Kreis nach außen reprä­sentieren würde. "Gnadenlose Stille" sei dann eingetreten, schmunzelte Reichert-Schüller.

Das Ergebnis ist bekannt: Er selbst, mit Peter Sommer zusammen ohnehin Initiator der von Anfang an rührigen Gemeinschaft, zog sich besagten Hut auf und trägt ihn auch noch im fünften Jahr, inzwischen als Vereinsvorsitzender. Im März 2011 gab sich der Arbeitskreis aus praktischen Erwägungen heraus eine Vereinsstruktur. "Der ASS hat Wurzeln gefasst, er ist bekannt und eine Erfolgsgeschichte - darauf sind wir ein bisschen stolz", meinte Reichert-Schüller weiter. Bürgermeister Hansjörg Höfer konnte das nur unterstreichen. "Der ASS leistet für Schriesheim unglaublich, wertvolle Arbeit", sagte Höfer der RNZ.

Allerdings bietet die Stadt mit demkostenlosen Raum im Stadtarchiv und Infrastruktur im Rathaus auch sehr günstige Rahmenbedingungen, um dem Verein die Arbeit zu erleichtern. Private Unterstützer fördern die Sache ebenfalls; bei Wettbewerben gewann der ASS mit seiner Idee bis dato regelmäßig Freunde und Gelder, um finanziell unabhängig sein zu können. Die Frage, was Senioren für die Gesellschaft tun könnten, sei ihre Philosophie, sagte der ASS­ Vorsitzende. Der demografische Wandel biete Chancen; ideale Bedingungen, wie eingangs beschrieben, führten letzten Endes quasi zur Verpflichtung, sich gesellschaftlich einzubringen. "Wer täglich kämpfen muss, hat keine Luft, sich um andere zu kümmern - wir aber haben diese Luft." Wie sich Potenziale am besten abschöpfen ließen, müsse man diskutieren. "Wir Senioren sind ein Teil des demografischen Problems, wir, sind aber auch ein Teil der Lösung." Arbeit sei ja genug da: "Unsere Idee findet immer mehr Anhänger." Inzwischen hat der ASS rund 70 Mitglieder, die sich in den verschiedensten Bereichen wie Kinderbetreuung, Schulkooperationen oder in den Senio­ renheimen engagieren: "Ich bin immer wieder begeistert, was für eine tolle Truppe das geworden ist“.

Eine "Bereicherung", fand Reichert­ Schüller, seien die Begegnungen mit den Mitgliedem. Neue Köpfe sind willkommen, die Tür stehe immer offen. Wie vielfältig talentiert die ASS-Mitglieder aus ganz unterschiedlichen Berufszweigen sind, ließ sich allein schon am Buffet ermessen. Selbst zubereitete Leckereien,darunter zwei schön verzierte Geburtstagstorten, die Erika Ziskoven und ihr Mann gezaubert hatten, fanden dankbare Abnehmer. Am Rande der Feier konnte Reichert-Schüller nun auch die Frage der RNZ nach der allerersten Aktion beantworten: "Etwas untypisch für uns haben wir seinerzeit auf Bitten der Stadt die Treppen zum Branich hoch vom Brombeergestrüpp befreit. "

 

 

Schriesheim: Arbeitskreis der Senioren feiert sein fünf jähriges Bestehen mit einem Empfang im Historischen Rathaus

Riesige "Glücks-Pilze" für den ASS

Von unserer Mitarbeiterin Linda Wallitzer

 

Fünf Jahre Arheitskreis Schriesheirner Senioren - kein riesiges Jubiläum, doch für die Initiatoren und Wegbereiter Karl Reichcrt-Schüller und Peter Sommer sowie die Freunde des Vereins ein freudiger Anlass zum Feiern. Eine große Schar derer, die dem ASS verbunden sind, traf sich daher in Schriesheims "guter Stube", im Historischen Rathaus, in froher Runde, darunter zahlreiche Stadträte und Bürgermeister Hans­Jörg Höfer. Dieser lobte das ASS- En­ gagement als "große Bereicherung für die hiesige Bevölkerung" und hob dessen Leistungen vor allem im Kinder- und Jugendbereich hervor.

 

Der ASS-Werdegang startete mit der Idee beider Initiatoren, eine sinnvolle Betätigung für die Zeit des Ruhestandes zu finden, begann ASS­ Vorstand Karl Reichert-Schüller seinen Rückblick: Aktive Senioren sollten für ehrenamtliches Engagement gewonnen und damit bürgerschaftliche Aufgaben für die Gemeinschaft übernommen werden. Am 10. Oktober 2007 fand die konstituierende Sitzung statt. Mittlerweile zählt der ASS stolze 70 Mitglieder.

"Erfolg braucht gute Rahmenbedingungen und Unterstützung". betonte Reichert-Schüller: "Von Anfang an hat uns der Gemeinderat wohlwollend unterstützt, ebenso Privatpersonen, zudem war der ASS bei Wettbewerben erfolgreich".

Doch ohne die vielen Hände „einer tollen Truppe" wäre der ASS nicht das, was er heute ist. für ihn persönlich sei es eine Bereicherung in dieser Gruppe zu sein: "Wir helfen Mensehen von Kleinkindern bis zu denen in Altersheimen,“ In der Dikussion über die demografische Entwicklung sollten daher eher die Chancen gesehen werden, nämlich, was Senioren für die Gesellschaft tun können und welche Potenziale darin stecken. In Schriesheim jedenfalls habe die ASS-Idee Fuß gefasst, freute er sich. "Bleiben Sie uns auch in Zukunft gewogen", rief er den Gästen zu. "Viel Erfolg für die nächsten fünf Jahre", wünschte denn auch Bürgermeister Hansjörg Höfer dem ASS.

Übrigens sorgten zwei originelle Geschenke für große Aufmerksamkeit: eine köstliche Torte, verziert mit dem ASS-Logo, von Erika Ziskoven, und sehenswert große Steinpilze aus dem Schriesheimer Tal, die von einem ASS-Mitglied atn Wegesrand seiner Jogging-Strecke entdeckt wurden: "Glücks-Pilze für den ASS", wie er bei der Übergabe formulierte,

Neue Aufgaben stehen bereits im Terminkalender der aktiven ASS-ler:

Der Senioren-Wegweiser wird überarbeitet und soll bis zum Senioren­ frühschoppen anlässlich des Matthaisemarktes fertig sein, "Kultur mit Kindern" heißt eine neue Aktion in Zusammenarbeit mit der Strahlenberger Grundschule: einmal im Monat wird Grundschülern Kultur im weitesten Sinne nahe gebracht.